Vom gerechten Krieg

„Man führt Krieg um zu gewinnen, nicht weil man im Recht ist.“ (Foucault zu Chomsky zur Frage der Legitimierung von zivilem Ungehorsam und Revolution, 1971)
Das wäre ein Thema, das ich für morgen den 11.01. vorschlagen würde, anders ausgedrückt: WIe verhalten sich Macht und Gerechtigkeit zueinander? Lässt sich eine zynische Perspektive, in der der Mächtige bestimmt was gerecht ist sinnvoll vertreten oder verliert damit der Gerechtigkeitsbegriff seinen Sinn?

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