Aristotelisches Arbeitsrecht

Mal wieder ein kleiner Fund via „Perlentaucher“.

In den letzten Wochen und Monaten haben zahlreiche Kündigungsfälle aufgrund von realen oder vermeintlichen Bagatelldelikten für Furore gesorgt.  Viel empörtes wurde bisher darüber gesagt und geschrieben, das meiste allerdings philosophisch eher uninteressant.

Dieser Artikel hier bildet jedoch meiner Meinung nach eine Ausnahme von dieser Regel, und kommentiert recht knapp, aber klug, das Konstrukt des Vertrauensverhältnisses am Arbeitsplatz. Da er darüber hinaus noch auf Aristoteles verweist, stelle ich ihn hier ohne weiteren Kommentar zur Verfügung.

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