Rechtsphilosophie

Da sich in einem Monat an unserer Uni ein Vorsingen ereignen wird, bei dem ein Professor für Rechtsphilosophie gewählt wird, haben wir beschlossen, die nächsten Stammtische dafür zu nutzen, uns selbst auf die Themen Rechtsphilosophie und Ethik vorzubereiten, damit wir als Studenten auch einen qualifizierten Kommentar über die Leistungen der Bewerber abgeben können.

Hierfür wollen wir verschiedene Themen unter uns aufteilen, damit wir ein möglichst breites Spektrum abdecken können. Alle Studenten der Philosophie, Ethik und Kulturwissenschaften sowie aller anderen Studiengänge, die sich zwischendurch einmal mit Philosophie beschäftigen sind herzlich eingeladen, beim Stammtisch darüber nachzudenken, was wir als Studenten von einem neuen Professor wünschen.

Natürlich steht es erst recht allen frei am 9. und 10. Juli die Vorlesungen der sechs Bewerber anzuhören, und schon durch Anwesenheit der Stimme der Studenten mehr Gewicht zu verleihen.

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5 Antworten to “Rechtsphilosophie”

  1. oh da war wieder einer schneller…
    hatte nämlich eine idee die uns philosophen vor eine klischeemäßige herausforderung stellen sollte..
    und zwar die planung und organisation einer realen geplanten begebenheit – nämlich unseres philosophischen konzerts am freitag!

    andererseits ist das vielleicht auch ein missbrauch des ansonsten freien stammtisches zur regelung einer internen sache…?

    egal dann benutze ich eben diese plattform um auf den digitalen alarm zu drücken: Musiker, leser und dirigenten – WIR MÜSSEN PLANEN!!

    gruß ich

  2. Ein Aspekt der Rechtsphilosophie, der in der letzten Woche angesprochen wurde: „Carl Schmitt und seine heutigen Leser, im Handelsblattblog mit weiteren Verweisen versehen. Derrida hat sich auch mit Schmitt auseinandergesetzt, unter anderem in „Politik der Freundschaft“.

  3. In dem Wikipedia-Artikel habe ich gerade diesen Satz gelesen: „Zusammen mit dem Vordenker des Ordoliberalismus und der Sozialen Marktwirtschaft trat Schmitt in den 1930er Jahren für eine freie Wirtschaft in einem starken Staat ein.“
    Dazu fallen mir direkt 2 Preisfragen ein:
    1. In welchem Land wird wohl heute solch eine Politik gemacht?
    2. Was ist in den 30er Jahren aus diesem Land geworden?
    Zu gewinnen gibt es, wie immer bei solchen Fragen einen kalten Schauer, der einem über den Rücken läuft.

  4. Wo kann ich denn die genauen Termine für die Bewerbungsvorträge einsehen? Im Internet stand noch nichts. Könnt ihr mir mehr Informationen geben?

  5. Noch ein aktueller Hinweis zu einem anderen Thema, und zwar zur WILLENSFREIHEIT: Heute abend findet um 18.00 in F 413 an der Uni ein Streitgespräch zu diesem Thema statt. Eingeladen sind ein Theologe und ein Naturwissenschaftler. Das Gespräch moderieren wird Herr Geulen, also ein Historiker. Da wir bereits vor einiger Zeit beim Stammtisch eine lebhafte Debatte dazu geführt hatten, denke ich, dass viele von euch sich ebenfalls für diese Veranstaltung begeistern können.

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